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Himalaya


Nepal - Spuren von 85 Jahren
Nepal - auf dem Weg zum Markt
Nepal - erntefrische Mandarinen
Nepal - Dhaulagiri (8 167 m)
Nepal - Stupa von Bodnath
Nepal - Mädchen im Dorf Tiplyang
Nepal - mit der Fahrradrikscha zum Flughafen
Ladakh - Maitreya im Kloster Tikse
Ladakh - Morgensonne bei Hanumil
Ladakh - Mädchen in Testa
Ladakh - Abstieg ins nächste Hochtal auf 3600 m
Ladakh - Frau mit Perak
Pakistan - Einbringen der Ernte
Pakistan - Begegnung in Skardu
Pakistan - Concordiaplatz mit Broad Peak (8 051 m)
Pakistan - K 2 (8 611 m)
Pakistan - Nanga Parbat (8 125m)
Pakistan - Märchenwiese (3 300 m) und Nanga Parbat

Pakistan

Der Startpunkt dieser Multi-Mediashow liegt im Norden von

Der Karakorum liegt norwestlich des Himalayas und besitzt mit dem 8611 m hohen K2 den zweithöchsten Berg der Erde. Politisch gehört es zu der pakistanischen Provinz Nothern Areas (Provinzhauptstadt Gilgit). Hauptstadt der 1947 gegründeten, islamistischen Republik Pakistan ist Islamabad. Staatssprachen sind Urdu und Englisch.

Der Nanga Parbat gehört zwar schon zum Himalaya, der Ausgangspunkt Raikot Bridge liegt jedoch direkt am Karakorum Highway. Von der Brücke aus fahren wir mit dem Jeep über einen schwindelerregenden Fahrweg zum Dorf Tato. Von hier geht es dann auf einem ehemaligem Fahrweg in 2-3 Stunden die restlichen 700 Hm bis zur "Märchenwiese" auf 3350 m (kleines Lokal und Blockhütten). In den Morgenstunden ein herrlicher Blick auf den "Schicksalsberg" der Deutschen, den Nanga Parbat.Nach diesem kurzen Abstecher geht es nun mitten hinein ins Karakorum.

Der Karakorum ist sicher eines der wildesten Gebirge unserer Erde. Einige der höchsten Berge sind hier zu finden. Auch der K2 (8611m), der Berg der Berge, steht am Ende des Baltoro-Gletschers inmitten einer grandiosen Fels- und Eisszenerie. Eine großartige Runde zur "herrlichsten Hochgebirgslandschaft der Erde".

Zum Erreichen des Ausgangspunktes geht es zunächst über den legendären Karakorum Highway und kurz vor Gilgit rechts weg nach Skardu. Auf einer Jeeppiste ein weiterer Tag nach Askole, dem Ausgangspunkt des Trekking. Vorbei an unzähligen 6000-ern erreichen wir inzwischen bestens akklimatisiert den Concordia Platz (4500m). Von hier aus geht es weiter über den Gondokoro Pass (5622 m) ins Hushe-Valley, zurück in die Zivilisation. Die täglichen, zum Teil auch weglosen Gehstrecken betragen zumeist fünf bis acht Stunden. Der mit Seil gesicherte steile Gletscheranstieg zum Gondokoro La und der Abstieg ins Hushe Valley setzt gute Trittsicherheit in felsigem, teilweise rutschigem Gelände voraus. Von Hushe geht es mit dem Jeep zurück auf den Karakorum Highway und weiter nach Norden ins Hunzatal.

Das Hunzatal liegt über 9000 Kilometer von Deutschland entfernt. Es ist ein Tal hoch in den Bergen von Pakistan, mitten in Asien. Im Hunzatal lebt die liberalere Glaubensgemeinschaft der Ismaeliten, die weder Verschleierungszwang, Ramadan oder Gebete vorschreibt. Die Häuser haben dort flache Dächer. Sie sind eng aneinander gebaut. Das bietet Schutz. Beim Dorf Altit gibt es noch eine Burg. Sie liegt direkt am steilen Abhang zum Fluss. Die Menschen leben hier von der Landwirtschaft. Sie bauen Getreide, Obst und Kartoffeln an. Der Sommer ist in dieser Bergregion sehr kurz und der Winter entsprechend lang. Die Felder liegen auf 2500 Meter und die Berge der Umgebung sind über 6000 Meter hoch.

Ladakh

Wir wechseln vom moslemischen Pakistan ins budhistische Ladakh, im Norden von Indien.

Auf dieser anspruchsvollen Trekkingtour durch Ladakh und Zanskar im westindischen Himalaya durchwandern wir auf einer Länge von 350 km wohl eine der einsamsten, wildesten und unberührtesten Landschaften der Erde.

Einmalig diese großartige Hochgebirgslandschaft, breite Talabschnitte wechseln sich mit öden, windgepeitschten Schluchten und staubigen Wegen ab. Dazwischen liegen immer wieder kleine Weiler mit weiß getünchten Häusern und flachen Dächern, am Fuße der kupferfarbenen Berge, wie Zanskar auch genannt wird.

Wir sind immer wieder zu Gast bei den Dorfbewohnern in ihren rußgeschwärzten Küchen, mit dem intensiven Geruch von verbranntem Dung. Eine Bescheidenheit und Gastfreundschaft, wie sie kaum vorstellbar ist. Manimauern, Gebetsfahnen und Chörten säumen die Pilger- und Handelswege, der tibetische Buddismus ist hier noch lebendig. Wir besuchen einige der Gelb- und Rotmützenkloster mit seltenen Einblicken in die Zellen der Mönche.

Nepal

Der Abschluss dieser Himalayashow befindet sich im typischsten aller Himalayaländer, in Nepal

Wir beginnen unser Trekking in Besisahar und folgen dem subtropischen Tal des Marsyandi-Flusses. Reisfelder, Bambus und unzählige Natursteinstufen wechseln einander ab. Am Wegesrand nutzen wir die Gelegenheit und kaufen noch frische Mandarinen und Bananen.

Weiter dem Weg folgend passieren wir immer wieder Manimauern, Chörten und Gebetsmühlen. Der tibetische Buddhismus ist allgegenwärtig. In Manang, auf 3500 m, legen wir einen Akklimatisationstag ein und besuchen den 100 Rupien Mönch. Lama Tashi (89 Jahre) lebt mit seiner Frau und Tochter in einem kleinen Kloster unter einer Felswand auf knapp 4000 Meter. Mit seinem Segen und Gebeten geht es weiter in Richtung der Schlüsselstelle unserer Trekkingtour, dem Thorong La.

Bei wunderschönem Wetter und -9 Grad erreichen wir den höchsten Punkt mit 5 416 Meter und steigen hinab nach Muktinath zu der von Buddhisten und Hindus vereehrten heiligen Pilgerstätte. Dem windigen Tal des Kali Gandaki folgend passieren wir Dörfer wie Jomson, Marpha, Dana und viele andere mehr. Die karge Landschaft geht wieder in waldreiche, vom Terrassenanbau geprägte Landschaft über. Wir beenden die Trekkingtour in Beni.

Wieder zurück in Kathmandu besuchen wir den Vorort Patan und die Stadt Bhaktapur, die mit ihren Bauten und Tempeln zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt wurden. Den Abschluss bildet der Besuch der riesigen Stupa von Bodnath.

Geniesen sie diese Multi-Mediashow, die die grandiose Bergwelt mit den höchsten Gipfeln dieses Planeten. Auf anspruchsvollem Trekkingtouren habe ich die verschiedenen Kulturen und Religionen mit herzlichen Menschen erleben dürfen. Sie dürfen sich zurücklehnen und einfach nur staunen.

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